• Michaela Richter

Magnesium das Wundermineral

Aktualisiert: 22. Juni 2019

Heute möchte ich dir das Magnesium in einer ganz anderen Form vorstellen.

Du kennst es vermutlich als Schüsslersalz oder in Pulver- oder Tablettenform.

Was ich entdeckte ist

"Magnesiumchlorid" das oral oder noch besser transdermal = über die Haut aufgenommen werden kann



Magnesium ist ein sogenannter essentieller Mineralstoff, das heißt, der Körper kann ihn nicht selbst herstellen. Mengenmäßig steht er an vierter Stelle der Mineralstoffe im menschlichen Körper. Da kein Vorrat angelegt wird, müssen wir täglich Magnesium in ausreichender Menge – mit der Nahrung oder in anderer Form – aufnehmen, um alle Körperfunktionen aufrechtzuerhalten und gesund zu bleiben. 25 bis 28 Gramm Magnesium finden sich insgesamt im menschlichen Körper. Etwa 60 Prozent davon als Depot in den Knochen, rund 39 Prozent verteilen sich auf die Organe. Im Blut ist etwa ein Prozent Magnesium enthalten. Dieses eine Prozent in den roten Blutzellen verteidigt der Körper hartnäckig – und greift dafür auf alle vorhandenen Depots zu. Die üblichen Bluttests sind daher wenig geeignet, um einen Mangel festzustellen. Der größte Anteil befindet sich in den Zellen, nur ein kleiner Teil in den Zellzwischenräumen. Besonders viel Magnesium findet sich im Herzen und in der Muskulatur. Die für die verschiedenen Körperfunktionen benötigte Menge wird vor allem von der Muskulatur ins Blut abgegeben. Hormone, Nieren und Darm steuern ebenfalls die Magnesiummenge, indem sie den Mineralstoff entweder ins Blut zurück bringen oder ein zuviel ausscheiden.

Alle körperlichen Vorgänge bauen auf den Zellen auf. Ohne Magnesium könnte kein Zellstoffwechsel stattfinden, und das „Licht des Lebens“ würde erlöschen. Die Zellen könnten nicht mehr entgiften. Die fundamentalen Vorgänge der Zellteilung, der Eiweißsynthese, sowie der Verwertung von Fetten und Kohlehydraten gehen unter Mitwirkung von Magnesium vor sich, ebenso die Bildung spezieller Enzyme, die gebraucht werden, damit der Körper entgiften kann. Die Energieproduktion käme sonst zum Erliegen. Ein Mangel würde fast jedes System im Körper betreffen; daher verwundert es nicht, dass Magnesium einer der wichtigsten Mineralstoffe ist, der für eine zusätzliche tägliche Gabe in Erwägung gezogen werden sollte.

Fehlt Magnesium, wird Kalzium zum einen in größerem Umfang mit dem Urin ausgeschieden. Zum anderen lagert es sich an problematischen Stellen wie den Adern an. Auf diese Weise führt ein Mangel indirekt zu Zahnverfall, schlechtem Knochenmaterial und zu Osteoporose. Knochenbrüche heilen langsamer. Hinzu kommt, dass wir meist nur die Hälfte des in der Nahrung enthaltenen Kalziums aufnehmen, sodass neben einem Magnesiummangel auch leicht ein Kalziummangel entstehen kann.

Die offiziell von der RDA empfohlene tägliche Menge für Magnesium liegt bei 300 bis 400 Milligramm. Die anerkannte Magnesiumforscherin DR. Mildred Seelig kam nach 40 Jahren intensiver Beschäftigung mit dem Mineralstoff zu dem Ergebnis, dass der Bedarf bei Erwachsenen zwischen sieben und zehn Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht liegt. Schwangere und stillende Frauen brauchen bis zu 15 Milligramm. Bei Kindern und Jugendlichen in der schnellen Wachstumsphase kann der Bedarf auf 15 bis 30 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht ansteigen. Nur Erwachsene mit einem geringen Gewicht kommen folglich mit der empfohlenen Menge von 200 bis 400 Milligramm täglich aus. Je nach Körpergewicht kann die benötigte Menge auf 700 bis 800 Milligramm und mehr ansteigen, unter Stressbedingungen auch auf das Doppelte. Der tägliche Magnesiumbedarf erhöht sich außerdem, wenn Krankheiten vorliegen, eine hohe Gehirnleistung durch intensive Konzentration gefordert ist, in der Schwangerschaft, durch Sport und generell bei starkem Schwitzen. Wer raucht und gern Alkohol trinkt, braucht ebenfalls mehr Magnesium, sowie jeder, der eine erhöhte Kalziumzufuhr hat.

Und nun zum Magnesiumchlorid in Form des Magnesiumöls und die transdermale Aufnahme.

Dr. Mark Sircus schreibt folgendes:

„Die transdermale Gabe mit einem Magnesiumöl ist der beste Weg, um Magnesium auf der Zellebene aufzufüllen. Jede Zelle im Körper badet darin und wird durch Magnesium genährt.

Magnesiumöl ist eine Darreichungsform, die mit einem unschlagbaren Vorteil aufwarten kann: Aufgetragen auf die Haut kann Magnesium vollständig aufgenommen werden, also zu 100 % und wirkt auch in höheren Dosen nicht abführend.

Bei der innerlichen Aufnahme, gleich ob durch Nahrungsmittel oder Magnesiumpräparate, wird immer nur ca 30 % des Magnesiums aufgenommen.

Magnesiumöl besteht aus 31 Prozent Magnesiumchlorid in Verbindung mit 69 Prozent Wasser. Es ist eine Salz-Wasser-Lösung mit einer Konsistenz, die sich ölig anfühlt (deshalb der Name Magnesiumöl) ohne ein Öl zu sein.

Bei der transdermalen Anwendung normalisiert sich der Magnesiumspiegel in den Zellen innerhalb von vier bis sechs Wochen , während es bei der oralen Magnesiumgabe sechs bis zwölf Monate dauert.

Magnesiumöl kann in vorgefertigter Form gekauft (Apotheke oder im Internet) oder selbst hergestellt werden.

Die gebräuchlichste Konzentration zur äußeren Verwendung ist

30 g Magnesiumchlorid in 1 Liter Wasser aufgelöst.

Das Magnesiumöl stellt man am besten in einer Glassprühflasche her, sprüht daraus auf die Haut und massiert es sanft ein, bis das 'ölige' Gefühl auf der Haut verschwindet.

Man kann es überall auf die Haut aufsprühen. Meistens wird in der Literatur davon gesprochen, dass man es auf die Oberarme, die Schulter oder Beine aufsprüht. Aber jede Stelle ist möglich.

Welche Symptome weisen nun auf einen Mangel hin?

Muskelkrämpfe u.a. Lidzucken, Muskelzucken, nächtl. Wadenkrämpfe, Krämpfe der Kaumuskulatur, innere Unruhe und Gespanntheit, Reizbarkeit, Müdigkeit, Schwächegefühl, Mattigkeit / Energielosigkeit, rasche Erschöpfbarkeit, übermäßiges Schlafbedürfnis, Schlafstörungen,Magenprobleme,Menstruationsschmerzen,Gelenkschmerzen,

Schmerzen jeglicher Art, Darmentzündung, Ängste und Phobien,

Herzklopfen, Herzjagen, hoher Blutdruck, Durchblutungsstörungen, kalte Füße

Kopfschmerzen, Geräuschempfindlichkeit, Grübeleien,

Taubheitsgefühl in den Händen und Füßen, Kreuz- und Rückenschmerzen (Osteoporose)

Nahezu bei jeder Krankheit - z.B. auch bei Wachstumsverzögerung - kann Magnesiummangel eine wichtige Mitursache sein. Wenn der Körper innerlich oder noch wirksamer durch die Haut wieder ausreichend Magnesium erhält, verschwinden viele Symptome bzw. Krankheiten wieder. Magnesium steigert allgemein das Wohlbefinden, Entspannungsfähigkeit, gibt Energie und erhöht die Widerstandskraft.

Falls du noch mehr darüber wissen möchtest, kannst du mich gerne anschreiben oder anrufen.

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