• Michaela Richter

Wasser - unser wichtigstes Lebensmittel


Rund ein Viertel der Erde besteht aus Wasser. Auch der Mensch setzt sich zu 70 Prozent und mehr aus Wasser zusammen; unser Gehirn besteht sogar zu 90 Prozent aus Wasser. Der Körper wird im Fruchtwasser der Mutter geformt und geprägt. In unserem Körper sind 99 Prozent aller Stoffwechselvorgänge an das Vorhandensein von Wasser gebunden.

Da macht dann ein Satz wie "Ohne Wasser ist kein Leben möglich" Sinn und lädt zum Nachdenken ein.

Wie oft höre ich in der Praxis auf meine Nachfrage ob und wieviel Wasser getrunken wird folgende Sätze: "Wasser schmeckt nicht", " Wasser bekomme ich nicht hinunter",ich weiß wie wichtig das Wasser trinken ist, aber ich vergesse es" oder " ich kann in der Arbeit nicht so viel trinken, weil keine Zeit ist zur Toilette zu gehen"..........

Ich muss zugeben, dass ich mir das Wassertrinken auch erst antrainiert habe. Anfangs verstand ich nicht mal warum das so wichtig ist, denn ich reduzierte die Funktion des Wassers auf seinen Geschmack. Aber wenn man dann versteht wozu wir es brauchen, möchte man seinem Körper doch den Gefallen tun, oder? Das ist schon auch ein Zeichen von Wertschätzung, Dankbarkeit und Liebe für sich Selbst und seinen Körper. Wir haben nur diesen einen Körper und deshalb braucht er auch Unterstützung von uns.

Meiner Meinung nach gäbe es viele Krankheitssymptome nicht, wenn mehr Wasser getrunken wird.

Wasser reinigt den Körper. Wir kämen doch nie auf die Idee unseren Körper mit Limonade oder Cola zu reinigen. Schon der Gedanke daran löst Unverständnis aus. Und im Inneren des Körpers braucht es auch eine Reinigung. Das soll dann aber mit Zuckerlösung geschehen? Niemand käme auf die Idee mit dreckigem Wasser oder süßem Getränk irgendetwas zu Putzen. Aber dem Körper wird sowas zugemutet, bzw man denkt darüber nicht wirklich nach.

Wie soll sich Gesundheit einstellen wenn nichts Gesundes gemacht wird?

Man kann sich ans Wassertrinken gewöhnen und man kann sich auch dahin erziehen.

Anfangs stellt man sich zum daran Gewöhnen eine große Flasche Wasser hin und abends sollte sie ausgetrunken sein. In die Arbeit kann man sich eine Wasserflasche auch mitnehmen und wenn man nicht ständig zur Toilette laufen kann, dann empfiehlt es sich immer kleine Schlucke Wasser zu nehmen anstatt die Flasche auf einen Sitz halbleer zu trinken. Für den Geschmack, kann man eine Scheibe Zitrone, ein Stück Ingwer, oder Zitronenmelisse dazugeben dann fällt die Umgewöhnung leichter. Abzuraten ist von Wasser mit Kohlensäure. Grundsätzlich ist es nicht schädlich, löst bei einem zuviel jedoch ein Völlegefühl oder Übelkeit aus. Natürliches Wasser, das rein und mineralarm ist, kann die Schwermetalle, Schlacken und Schadstoffe im Körper binden und anschließend ausscheiden.

Wichtig ist auch sich gutes Wasser zu kaufen. Am Besten in Glasflaschen. Wer das Wasserkisten schleppen auf Dauer vermeiden möchte, für den ist eine Wasseranlage eine gute Lösung.

Nähere Infos über eine gute Wasseraufbereitung findest du hier:

http://www.lebenskraft-wasser.net/enerface/enerface-filter/

Wir haben diese Wasseranlage nun schon seit einigen Jahren und das Wasser schmeckt richtig gut. Ich kann diese Anlage wirklich sehr empfehlen.

Was ist zur Trinkmenge zu sagen?

Empfohlen wird eine Tagesmenge von 1,5 bis 2,5 Liter.

Beobachte einmal deinen Urin. Je dunkler er ist umso mehr solltest du trinken.


Übrigens: Zur Trinkmenge zählt nicht Kaffee, Tee, Suppe oder sonstige flüssige Nahrung.

Es geht darum dem Körper Wasser in reinster Form anzubieten, damit er sofort mit der Entgiftung beginnen kann. Selbst bei Kräutertee muss er erstmal die Einzelbestandteile der Kräuter aus dem Wasser herausfiltern.

Wasser ist auch ein sehr gutes Speichermedium. Du kannst positive Worte oder auch Symbole auf dein Trinkglas oder die Wasserflasche malen und selbst liebevolle oder dankbare Gedanken verändern die Struktur des Wassers. Ein Japaner Namens Dr. Masaro Emoto hat mit seiner Forschung bewirkt, dass viele Menschen das Element Wasser mit anderen Augen sehen. Durch ihn wurde die Macht der Gedanken auf das Wasser bestätigt, und er hat auch der Wissenschaft ein wenig die Augen geöffnet. Zumindest wird anerkannt, dass da etwas dran sein könnte. Er hat in seinen Studien wunderschöne Fotos von Wasserkristallen gemacht.


Das Element Wasser ist natürlich auch sehr anziehend. Wie magisch zieht es uns zum Meer, an Seen und Flüsse. Stundenlang können wir es betrachten und genießen.

Werden wir doch einfach bewusster.

Lasst uns doch gut mit unserem Trinkwasser umgehen, damit es noch lange unseren Körper unterstützt und dankbar dafür sein, dass wir in einem Land wohnen wo es noch uneingeschränkt vorrätig ist.


#gesundheit #entgiftung

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