• Michaela Richter

Bist du immer noch sauer?

Aktualisiert: 6. Juni 2019





Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt – für die einen ist er der Inbegriff eines gesunden und ausbalancierten Lebens, für die anderen noch immer ein Buch mit sieben Siegeln.

Damit unser Blut seine vielfältigen Aufgaben erfüllen kann, muss es einen ganz bestimmten pH-Wert aufweisen. Dieser liegt in einem Bereich von 7,35-7,45 und damit im leicht basischen. Würde unser Blut „sauer“ werden, kämen wir in Lebensgefahr. Auch andere Organe wie z. B. der Darm sind auf einen ganz bestimmten pH-Wert angewiesen. Darum ist unser Organismus stets damit beschäftigt den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.

Säuren entstehen im normalen Stoffwechsel ständig im Körper. Um ein gesundes Gleichgewicht zu bewahren, benötigen wir basisch wirkende Stoffe, die die Säuren neutralisieren.

Stehen nicht genug Basen zur Neutralisierung zur Verfügung, muss unser Körper die Säuren anderweitig aus dem Weg räumen – sie werden im Bindegewebe abgelagert. Wir verfügen damit zwar über ein ausgeklügeltes Puffersystem – aber es ist nicht unerschöpflich. Überwiegen über lange Zeit die sauren Umstände, geraten wir in eine chronische Übersäuerung.

Diesen Zustand bemerken wir erst einmal nicht, doch er kann die Funktionsweise des Bindegewebes und auch anderer Organe beeinträchtigen. Diskutiert wird zum Beispiel, ob Übersäuerung ein auslösender Faktor für diverse Befindlichkeitsstörungen sein könnte.

Jeden Bissen und jeden Schluck, den wir zu uns nehmen, muss unser Körper verarbeiten. Ob ein Lebensmittel im Körper dabei sauer oder basisch reagiert, hat erst einmal nichts mit seinem Geschmack zu tun. So wirken nämlich sogar extrem sauer schmeckende Lebensmittel wie Zitronen oder Johannisbeeren im Körper basisch. Während Laugenbrezeln (Lauge = basische Lösung) sauer reagieren.

Mineralstoffreiche pflanzliche Lebensmittel wie Kräuter, Gemüse und Obst sind darum besonders stark basenbildend. Proteinreiche Lebensmittel sorgen dagegen für eine vermehrte Säure-Produktion. Säurebildner sind demnach vor allem tierische Produkte wie Fleisch, Wurst, Fisch und Käse. Auch die meisten Fertiggerichte und zuviel Weißmehlprodukte belasten unsere Puffersysteme. Eine gesunde Ernährung mit viel Obst, Gemüse, frischen Kräutern und hochwertigen pflanzlichen Ölen ist darum die beste Grundlage für einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt deshalb 5 Portionen Obst und Gemüse pro Tag. Leider schaffen wir es im stressigen Alltag nur selten, das umzusetzen.

Um diese Lücke zwischen dem Soll und dem Ist der empfohlenen Ernährung zu schließen, raten Experten und Fachgesellschaften dazu, Vitamine und Spurenelemente zusätzlich über eine basenreiche Nahrungsergänzung aufzunehmen. Diese sollte aus natürlichen Zutaten bestehen.

Das Saftkonzentrat LaVita ist ein solches komplexes Naturpräparat. Bereits ein bis zwei Esslöffel (1 Esslöffel = 10 ml) des Saftkonzentrats am Tag sichern die tägliche Basis an Vitaminen und Spurenelementen für unseren Organismus. LaVita schmeckt angenehm fruchtig und wird durch die flüssige Form sehr gut vom Körper aufgenommen. Eine Flasche beinhaltet 50 Portionen.

Außerdem noch ein guter Tipp den man zusätzlich zu Lavita oder auch alleine anwendet:

„Kaiser Natron“ - täglich morgens und /oder abends je 1 Teelöffel Natron in ca 200 ml Wasser auflösen und sofort trinken.

Bitte darauf achten, dass es mindestens 1 Stunde vor oder nach Essen eingenommen wird.


Weitere Tipps folgen.....


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