• Michaela Richter

Kokosöl, gesund und vielseitig


Seit einigen Jahren schon benutze ich das Kokosöl und möchte es nicht mehr missen.

Es ist vielseitig einsetzbar, verträgt hohe Temperaturen und ist gesund.

Wie ja viele schon wissen ist nicht jedes Öl zum Braten geeignet.

Entscheidend für ein Bratfett sind die Inhaltsstoffe. In einer heißen Pfanne entstehen schnell bis zu 200 Grad. Dabei beginnen viele Fette zu qualmen. Dieser Qualm enthält Acroelin, ein giftiges Produkt, das bei der Zersetzung von ungesättigten Fettsäuren entsteht. Die Fettsäuren sind der Hauptgrund dafür, dass wir nicht jedes Olivenöl beim Braten verwenden sollten. Ungesättigte Fettsäuren sind gesund und deshalb in vielen Ölen enthalten, bekannt sind vor allem die Omega - 3 und Omega - 6 Fettsäuren. Während die Fettsäuren in kaltem Zustand unter anderem das Blut verflüssigen, werden Sie bei heißen Temperaturen schnell zersetzt und bilden den giftigen Qualm. Je mehr ungesättigte Fettsäuren ein Öl enthält, desto eher beginnt es zu qualmen. Im Durchschnitt liegt der Punkt für die Rauchbildung dann bei bereits 150 Grad.


Da das Olivenöl mittlerweile ja auch schlechte Bewertungen hat, weil es gepanscht und trotz angeblicher guter Pressung einfach nicht mehr erfüllt was es soll, beschränke ich die Nutzung eines Olivenöls auf Salate und versuche gute Bioqualität mit nachgewiesener erster Pressung aus nur einem Olivenhain zu kaufen. Zum Braten jedoch nehme ich nur noch Kokosöl. Es riecht sehr angenehm und egal was ich anbrate es passt zu allem.

Der neuseeländische Forscher Dr. Ian. A. Prior stieß in den 1960 er Jahren auf ein bis dato völlig isoliert lebendes Inselvolk in Polynesien, dessen nahezu perfekter Gesundheitszustand ihn faszinierte. Darauffolgende Untersuchungen ergaben, dass sich die Inselbewohner zu einem großen Teil von Kokosnüssen ernährten. Dies weckte natürlich sein Interesse an Kokosöl.

Es sind die wertvollen Inhaltsstoffe des Kokosöls, die diesen natürlichen Stoff so einzigartig machen. Kokosöl ist antibakteriell und beinhaltet viele Aminosäuren, Vitamine und Spurenelemente, mit deren Hilfe es nicht nur in der Lage ist, oberflächliche Leiden zu lindern. Kokosöl vermag es nachweislich sogar, degenerative Krankheiten des Nervensystems zu heilen.


Es folgt ein kleine Aufstellung über die Vielseitigkeit des Kokosöls:



  • Haut und Hautbeschwerden: Die Kombination der Inhaltsstoffe sorgt dafür, dass das hochwertige Öl eine antimikrobielle Wirkung besitzt. Das bedeutet: Kokosöl ist durch die Laurinsäure in der Lage, Bakterien, Viren und andere Keime zu vernichten. Durch seine natürliche Zusammensetzung kann es auf jede beliebige Hautpartie aufgetragen werden, auch an den empfindlichsten Stellen des Körpers. Hilft bei Akne und Pusteln und auch bei Ekzemen, Neurodermitis und Schuppenflechte. Auch bei Falten und Cellulite soll es schon nachweisliche Berichte geben.

  • Lippenpflege: bei trockenen, rissigen Lippen leicht auftragen und selbst bei Herpes soll es gute Dienste leisten

  • Sonnenschutz: Kokosöl auf die Haut aufgetragen kann nachweislich bis zu 20 % der UV-B Strahlung blockieren

  • Ölziehen, entgiftet den Körper wunderbar und macht weiße Zähne

  • Hilft auch bei Ungeziefer, Mücken und Zecken: Die Plagegeister hassen Kokosöl.

  • Alzheimer und Demenz: Die Kinderärztin Dr. Mary Newport fand anhand der Alzheimer-Erkrankung ihres Mannes heraus, dass eine der Hauptursachen für den Ausbruch dieser Krankheit ein Problem die schlechte Nutzung von Glucose im Gehirn ist. Auch wenn ausreichende Mengen an Glucose zugeführt werden, kann das Gehirn sie nicht in die notwendige Energie umwandeln. Durch die Zufuhr von Ketonen kann dieses Problem behoben werden. Und Kokosöl wiederum stellt diese Ketone bereit. Somit konnte die Wirksamkeit von Kokosöl bei der Alzheimerschen Krankheit nachgewiesen werden.

  • natürliches Mittel zur Vorbeugung gegen Krebserkrankungen: Unabhängige Studien haben gezeigt, dass Kokosöl die Anzahl der antioxidativ wirkenden Enzyme im Körper stark erhöhen kann. Da diese Enzyme hemmend auf das Entstehen und das Wachstum von Krebszellen wirken, ist Kokosöl – sofern regelmäßig eingenommen - ein natürliches Mittel zur Vorbeugung gegen Krebserkrankungen.

  • Für Tiere: Was für den Menschen gut ist, kann auch für Tiere nicht schlecht sein. Und so erzielt Kokosöl auch bei Hunden, Katzen, Pferden und allen sonstigen Tieren sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet eine sehr gute Wirkung. Kokosöl kann beispielsweise als sanfte und dennoch sehr wirksame Wurmkur wirken. Dafür wird einfach dem täglichen Futter eine geringe Menge des wertvollen Öls beigemischt, und eventuell vorhandene Parasiten im Magen-Darm-Trakt des Tieres verschwinden innerhalb kurzer Zeit. Äußerlich angewendet, unterstützt Kokosöl die Fellpflege und hält außerdem lästige Parasiten wie Zecken, Flöhe etc. vom Tier fern. Es umgibt das gesamte Tier mit einer Art Schutzmantel, durch den die lästigen Kleinstlebewesen nicht dringen können.

Fazit: Kokosöl ist ein ganz besonderes und wertvolles Geschenk der Natur


Kaum ein anderer natürlicher Stoff besitzt sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet auf den menschlichen Körper eine solch positive Wirkung wie Kokosöl. Durch die ideale Zusammensetzung der Inhaltsstoffe kurbelt es den Stoffwechsel an, schützt die Haut, bekämpft durch seine antibakterielle Wirkung eine Vielzahl von Parasiten und kann sogar schwerwiegende Krankheiten eindämmen.

Dabei entfaltet Kokosöl bei der Verwendung seine Wirkung ganz sanft und ohne jegliche Begleiterscheinungen oder Nebenwirkungen.


Kokosöl ist ein Geschenk der Natur.


Wir kaufen das Kokosöl immer gleich in Großpackungen. Achte darauf dass es wirklich ein Bioprodukt ist.


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